Die Games Workshop Story (II)

Games Workshop startete als Hersteller traditioneller Brettspiele, allerdings mit einem spielerfreundlichen Konzept: die Community wurde nicht zuletzt durch die Geschäfte selber gepflegt. 1978 wurde in London das erste Ladengeschäft eröffnet, schnell folgten Niederlassungen in weiteren englischen Städten: Sheffield, Manchester, Birming- und Nottingham. Mittlerweile verfügt jede größere europäische Stadt über eine Games-Workshop-Niederlassung. Hauptstadt der Welt von Games Workshop ist derzeit Nottingham; das deutsche Hauptquartier steht in Düsseldorf und hört auf den Namen „Drakenburg“. Längst vertreibt man nicht mehr Brettspielklassiker, und wenn, dann eigene Produkte, die längst zu Klassikern geworden sind. Warhammer ist wohl das mächtigste Produkt – und neben anderen Tabletop-Spielen der Star und die wichtigste Säule in der Produktpalette von Games Workshop.

Weitere Produkte

Neben den Tabletop-Spielen gibt es allerdings noch andere Games-Workshop-Produkte, die sich vielleicht weniger stark durchgesetzt haben als die großflächigen Strategie- und Kriegsspiele, deren Zubehör man in den Läden des großen Fantasy-Players erwerben kann, sondern auch Brettspiele wie zum Beispiel der Fantasy-Ableger des American Football, das in der Warhammer-Welt spielende „Blood Bowl“ – oder eben Hero Quest, das allerdings nicht mehr hergestellt wird, seit Games Workshop das Spiel 1993 an die Firma Hasbro verkaufte. Seinem Kultstatus tut dies allerdings keinen Abbruch.

Dieser Beitrag wurde am Samstag, 31. Juli 2010 um 13:47 Uhr unter der Kategorie Games Workshop veröffentlicht. Abonnieren Sie den RSS 2.0 Feed und Sie werden über alle Antworten informiert. Sie können ebenfalls Kommentare schreiben, oder einen Trackback von Ihrer Homepage senden.

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